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  • Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ertrinken weltweit jährlich 372.000 Menschen. Viele Opfer könnten bereits durch einfache Maßnahmen vermieden werden. Ein Beispiel für solch einen Schritt ist das kleinste Luftkissen der Welt, das sich Badende und Wassersportler in einer Minibox wie ein Armband umschnallen können. Geraten Menschen im Meer, Fluss oder Schwimmbad in Not, genügt der Zug an einem Hebel und blitzschnell entfaltet sich ein Kunststoffballon.
  • Innovationen aus Kunststoff bereichern unseren Alltag an vielen Stellen. Nun kommt eine neue dazu: U-Bahn-Reisende in Frankfurt am Main fahren bald auf einem städtischen Teilstück auf Kunststoffschwellen. Mit einer einjährigen Testphase möchte die Verkehrsgesellschaft der Mainmetropole überprüfen, wie die Schwellen aus recycelten Kunststoff dauerhaften Belastungen auf der am stärksten befahrenen U-Bahnstrecke der Stadt widersteht.
  • Der Jugend zuhören, MINT-Fächer stärken, den digitalen Wandel nutzen: Welche Branche möchte all diese Punkte nicht für sich beanspruchen? Bei der petrochemischen und der Kunststoff-Industrie wird allerdings auch einiges dafür getan. Ganz aktuell zum Beispiel mit den Europäischen Jugend-Debattierwettbewerben, bei denen Schülerinnen und Schüler in sieben verschiedenen EU-Ländern zum Leitthema „People, Planet, Profit im digitalen Zeitalter: Mit oder ohne Petrochemie und Kunststoff?“ diskutieren. Als vorletzte Station vor dem europäischen Finale in Berlin Anfang Oktober war nun London an der Reihe
  • Schon seit geraumer Zeit engagieren sich die Kunststofferzeuger in Deutschland zusammen mit verschiedenen großen Wassersportverbänden sowie der Messe Düsseldorf unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Gewässerschutz" gegen die Vermüllung der Natur. Nun wurde die Beteiligung ausgedehnt: Der Müll- und Unrat-Sammel-Sack „MUSS", der unter dem Motto „Mein Fluss MUSS sauber sein!" vom Deutschen Kanu-Verband, Deutschen Seglerverband, Verband Deutscher Sporttaucher und Naturschutzbund Deutschland (NABU) verteilt wird, wird in diesem Jahr auch vom Team Kunststoff gefördert und unterstützt.
  • Zum zweiten Mal in Folge machte der Europäische Jugend-Debattierwettbewerb vom Petrochemieverband EPCA und PlasticsEurope nun in den Niederlanden Station: In Amsterdam diskutierten 43 Schülerinnen und Schüler intensiv darüber, wie eng Petrochemie und Kunststoffe mit dem digitalen Zeitalter verknüpft sind, aber auch, welche Nachhaltigkeitsaspekte von Seiten der Industrie besonders berücksichtigt werden müssten. Drei Jugendliche stachen dabei bei Rhetorik und Argumentation heraus – sie reisen nun zum Finale des Wettbewerbs nach Berlin, das anlässlich der 51. EPCA-Jahrestagung stattfindet.
  • Nun ist es soweit: Der Umzug nach Oberhausen für die Sammlung des Kunststoff-Museums-Vereins (KMV) ist geschafft. Zwar ist ein Großteil der Kunststoff-Exponate noch in Speditionsboxen und folienumwickelten Paletten verpackt, doch die ersten Ausstellungsstücke haben bereits ihren festen Platz im LVR-Industriemuseum gefunden. Im denkmalgeschützten Peter-Behrens-Bau ergänzt die KMV-Sammlung ab sofort die Ausstellungen des Industriemuseums in Altenberg-Oberhausen.
  • Fast überall in Europa ebbt das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern ab. Im globalen Wettbewerb mit Boom-Regionen wie Südostasien kann dies fatale Folgen haben. Auch damit sich dieser Trend umkehrt, organisieren die Kunststofferzeuger gemeinsam mit dem Europäischen Petrochemieverband EPCA eine Jugenddebattenreihe, die sich ganz bewusst mit Zukunftsthemen aus dem technischen und naturwissenschaftlichen Bereich auseinandersetzt und nun Ende Juni Station in Amsterdam macht.
  • Während die Feierlichkeiten zum 500. Reformationsjubiläum mit dem Evangelischen Kirchentag in Wittenberge und Berlin im Mai einen ersten Höhepunkt erlebten, steuert der Reformator selbst als Spielfigur aus Kunststoff immer neue Rekorde an. Wie der fränkische Spielzeugwarenhersteller Playmobil kürzlich vermeldete, hat die Sonderfigur Martin Luther im Juni die Zahl von einer Million produzierten Exemplaren überschritten. Sie ist damit die am häufigsten verkaufte Figur des Unternehmens – und ein Ende des Hypes um den Reformator ist nicht abzusehen.
  • Egal, ob darunter Spargel wächst, Erdbeeren gedeihen oder junge Pflanzentriebe geschützt werden: Landwirtschaftliche Folien erfüllen immer mehr Funktionen. So wundert es wenig, dass sich der Markt für Agrarfolien aus Kunststoff äußerst dynamisch entwickelt. Doch wohin mit der Folie, wenn die Ernte eingefahren ist? Seit 2014 helfen Sammelstellen dabei, landwirtschaftlich genutzte Kunststoffe einer erneuten Nutzung zuzuführen.
  • Als kleines Dankeschön an die zahlreichen Fans an den Kanustrecken hat Team Kunststoff, die Sponsoringinitiative der Kunststofferzeuger in Deutschland und Hauptsponsor der Kanu-Nationalmannschaften, Tickets für den Kanu-Slalom-Weltcup vom 23. bis 25. Juni 2017 in Augsburg verlost. Nun stehen die Gewinner fest.
  • Rund um die erste Ozean-Konferenz der Vereinten Nationen in New York findet am 8. Juni der #WorldOceanDay statt. Seit vielen Jahren beteiligen sich die Kunststofferzeuger mit vielfältigen Projekten an Lösungen gegen die „Vermüllung" der Natur.
  • Europa braucht kluge Köpfe, will der Kontinent im internationalen Wettbewerb bestehen. Für Unternehmen der chemischen Industrie ist dabei die Nachwuchsförderung in naturwissenschaftlichen Berufen besonders wichtig. Einen Beitrag dazu will der Europäische Jugend-Debattierwettbewerb vom Petrochemieverband EPCA und PlasticsEurope leisten: Sieben EU-Länder nehmen daran teil und lassen Jugendliche zum Leitthema „People, Planet, Profit im digitalen Zeitalter: Mit oder ohne Petrochemie und Kunststoff?“ diskutieren. Deutschland war bereits Ende April an der Reihe, jetzt entschied sich in Warschau, wel
  • Bei großen Katastrophen wie dem Hurrikane „Matthew“, der im Oktober 2016 in Haiti zahlreiche Häuser zerstörte sowie Straßen und Felder überschwemmte, verlieren die Menschen oftmals alles. Besonders problematisch ist dabei der fehlende Zugang zu sauberem Wasser. Oft müssen große Distanzen zurückgelegt werden, um an Trinkwasser zu kommen. Eine neue praktische Wassertragweste aus flexiblem Kunststoff bietet hier Unterstützung: Sie ist leicht, praktisch in der Anwendung, anti-mikrobiell und mehrfach einsetzbar. Während die Weste am Körper baumelt, hat der Träger die Hände frei, um weitere, überleb
  • Ist die Jugend von heute wirklich so unpolitisch, angepasst und konfliktscheu, wie ihr von vielen vorgeworfen wird? Auf die bisherigen Teilnehmer des Europäischen Jugend-Debattierwettbewerbs von EPCA und Kunststofferzeuger trifft das jedenfalls nicht zu: In Mailand konnte man sich nun davon überzeugen, wie engagiert und kritisch heutige Schülerinnen und Schüler diskutieren. Im Mittelpunkt der Diskussion stand wie schon bei den ersten beiden Etappen der Wettbewerbsreihe in Neuss und Tarragona das Leitmotiv „People, Planet, Profit im digitalen Zeitalter: Mit oder ohne Petrochemie und Kunststoff?
  • Die Universitat Rovira i Virgili in Tarragona war Austragungsort der zweiten nationalen Debatte der European Youth Debating Competition (EYDC) 2017 organisiert vom Petrochemieverband EPCA und von PlasticsEurope. Etwa 80 spanische Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 19 Jahren diskutierten zu Beiträgen von Petrochemie und Kunststoff für das digitale Zeitalter, aber auch über negative Begleitumstände eines ausufernden Konsums. Alle Teilnehmer überzeugten durch Fachkenntnisse und einen festen Standpunkt, ehe am Ende eine Jury aus Vertretern von Industrie, Medien, Hochschule sowie EPCA und Pla
  • Eingerahmt von imposanten römischen Monumenten und in der Nähe eines der wichtigsten Mittelmeerhäfen der Petrochemie findet am Donnerstag der nächste nationale Endausscheid der Europäischen Jugend-Debattierwettbewerbe statt: Das spanische Tarragona vereint eindrucksvoll Geschichte und Moderne und ist damit würdiger nächster Austragungsort für die Debattenserie des Petrochemieverbands EPCA und PlasticsEurope. Nach Neuss in Nordrhein-Westfalen ist Spanien schon die zweite von insgesamt sieben Stationen der europäischen Debattenreihe.
  • Unterschleißheim bei München war für einen Tag wichtiger Bezugspunkt für die Kunststoffindustrie in Deutschland und darüber hinaus: PlasticsEurope Deutschland, der Verband der Kunststofferzeuger, hatte zu seiner Mitgliederversammlung und einem abendlichen Get together eingeladen. Außerdem wurden aktuelle Wirtschaftszahlen zur Kunststofferzeugung in Deutschland bei einem Wirtschaftspressegespräch präsentiert. Und hier zeigt der Trend weiter nach oben: Die Produktion von Kunststoff in Deutschland stieg 2016 um rund 4,3 Prozent auf 19,2 Mio. Tonnen.
  • Sind Sie ein Kanu-Slalom-Experte und interessieren sich für die Titelträger und Olympiamedaillengewinner dieses spannenden und emotionalen Sports? Dann kennen Sie sicher die Sponsoringinitiative Team Kunststoff von PlasticsEurope Deutschland e.V.: Seit 17 Jahren unterstützen die Kunststofferzeuger in Deutschland den Kanu-Leistungssport und durften dabei zahlreiche Erfolge bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie Weltcups mitfeiern.
  • Als Reaktion auf Entsorgungsprobleme bei HBCD-haltigen Dämmstoffabfällen haben Verbände aus Handwerk, Bau-, Dämmstoff-, Entsorgungs- und Kunststoffbranche Ende März in Frankfurt die Aktionsgemeinschaft „AG EHDA" gegründet. Ziel des Zusammenschlusses ist der Einsatz für eine verlässliche Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmstoffabfällen.
  • Im vergangenen Jahr wurde vom Europäischen Petrochemieverband EPCA und PlasticsEurope gemeinsam eine Serie von Jugend-Debattierwettbewerben aufgelegt. Nun startet die Serie in Neuss ins Jahr 2017. Sechs weitere Debatten in Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Polen und Spanien werden folgen, bevor Anfang Oktober in Berlin die europäischen Sieger gekürt werden.
  • Im Jahr 2016 taten sich der Europäische Petrochemieverband EPCA und PlasticsEurope zusammen, um mit einer Serie von Debattierwettbewerben (European Youth Debating Competition, EYDC) Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT, zu begeistern. Nicht nur das Finale in Budapest im vergangenen Oktober war ein großer Erfolg: In jedem der neun teilnehmenden europäischen Länder waren damals allein bei den Endausscheidungen jeweils etwa 60 Schülerinnen und Schüler dabei. Diese Erfolgsgeschichte wird 2017 fortgeschrieben, dieses Mal mit Debatten in sieben EU-Ländern,
  • Heiße Diskussionen rund um digitale Zukunftsthemen, Petrochemie und Kunststoff lieferten sich etwa 60 Jugendliche am Samstag im Rheinischen Landestheater Neuss. Sie waren dort auf Einladung des Petrochemieverbands EPCA und von PlasticsEurope, die damit in diesem Jahr ihre erfolgreichen Europäischen Jugend-Debattierwettbewerbe (www.eydc.eu) fortsetzen. In Neuss argumentierten die Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 19 Jahren zum Leitmotiv „People, Planet, Profit im digitalen Zeitalter: Mit oder ohne Petrochemie und Kunststoff?". Die drei Debattengewinner reisen nun Anfang Oktober zum europ
  • In der deutschen Hauptstadt läuft derzeit die Fachmesse Wasser Berlin international 2017 – Gelegenheit herauszustellen, wie wichtig Kunststoffe für den umweltschonenden Umgang mit Wasser sind, etwa bei der Zwischenspeicherung oder beim Transport. Besonders die hohe Belastbarkeit von Kunststoffen bei geringem Eigengewicht ist ein großer Vorteil des Werkstoffes. Das zeigen auch zwei aktuelle Bauprojekte.
  • Der Traum vom autonom fahrenden Auto erfordert den Einbau von Sensoren, Kameras und Radarsystemen – was allerdings manchen Gewichtsvorteil beim Automobilbau zunichtemachen kann. Dadurch wird Kunststoff, der Werkstoff des 21. Jahrhunderts, noch wichtiger für die Automobilindustrie der Zukunft, denn: Er ist unverzichtbar im Leichtbau von ressourceneffizienten Fahrzeuglösungen, im Autointerieur wie -exterieur.
  • Bei der Diskussion über Meeresverschmutzung durch Kunststoffabfälle tauchen einige Fragen immer wieder auf, beispielsweise der Nutzen von Biokunststoffen im Kampf gegen Müll im Meer. Darüber diskutieren verschiedene Experten beim Fachgespräch vom Wissens- und Innovations-Netzwerk Polymertechnik (WIP-Kunststoffe e.V.) und dem Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe (IfBB) der Hochschule Hannover am 4. April in Laatzen.
  • Jedes Jahr am 22. März begehen die Vereinten Nationen (UN) den Weltwassertag – in diesem Jahr zum Thema Abwasser. Was vielen nicht bewusst ist: Kunststoffe sind nicht nur unverzichtbar bei der Versorgung mit Wasser, sondern auch bei dessen Entsorgung. Rohre aus Kunststoff eignen sich ausgezeichnet für den Transport von Abwasser. Das ermöglicht einen sicheren Wassertransport über große Entfernungen ohne Verunreinigung der Umgebung.
  • Was die Kombination von Material und Technologie bewirken kann, zeigt der Einsatz von Kunststoffen im sogenannten 3D-Druck. In der Medizin kann diese Kombination Leben retten – auch das von Neugeborenen und Kleinkindern.
  • Ob Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz oder „Meeresmüll": Diese Themen sorgen nicht nur für gesellschaftliche und politische Debatten, sondern beschäftigen auch die Kunststofferzeuger. Beim diesjährigen Fachpressetag von PlasticsEurope in Frankfurt am Main hatten Fachjournalisten die Möglichkeit, sich über diese und weitere Themen zu informieren.
  • Die kunststoffverarbeitende Industrie in Deutschland hat 2016 einen Umsatzrekord erzielt: Mit 60,8 Milliarden Euro lag der Branchenumsatz im vergangenen Jahr erstmals über der Marke von 60 Milliarden Euro. Dies teilte der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) auf seiner Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main mit.
  • Über 300 Teilnehmer aus Europa und der Welt trafen sich vom 22. bis 23. Februar auf der IdentiPlast in Wien, dem von PlasticsEurope und dem österreichischen Umweltbundesamt organisierten Forum zur Verwertung von Kunststoffen. Darunter war so gut wie alles, was in der Recycling- und Entsorgungswirtschaft sowie der weiteren Kunststoff-Wertschöpfungskette Rang und Namen hat. Dazu kamen politische Akteure der EU, von nationalen und internationalen Behörden sowie Experten aus Wissenschaft, Forschung und von NGOs.
  • Kunststoff sorgt auf verschiedene Weise dafür, Energie zu sparen und zu ernten: Als Dämmmaterial oder schützendes Fensterprofil hält das Material je nach Anforderung die Wärme oder Kälte im Haus. In Solarzellen und Windenenergieanlagen sorgt der Werkstoff dafür, dass die Technologien immer höhere Wirkungsgrade erzielen. Jetzt kommt eine neue Entwicklung, die das Kühlen von Häusern nachhaltiger machen könnte: Eine hauchdünne Schutzfolie, die ohne Strom funktioniert.
  • Die IdentiPlast 2017, das etablierte Forum rund um die Verwertung von Kunststoffen, macht in zwei Wochen Station in Wien. Unter dem Titel „Kreislaufwirtschaft und Kunststoff: Chancen und Herausforderungen“ widmet sich die Veranstaltung unter anderem Eckpunkten, Chancen und Herausforderungen des EU-Kreislaufwirtschaftspakets. Die Konferenz behandelt dabei auch die Frage, wie die großen Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten hinsichtlich der Infra­struktur und der Kapazitäten bei der Kunststoffverwertung nivelliert werden können.
  • Politische Prominenz aus dem Wiesbadener Landtag sowie regionale Entscheider von Hochschulen, Unternehmen und Medien prägten die Veranstaltung „Kunststoff in Hessen“ am 8. Februar, mit der Arbeitgeberverband HessenChemie und Kunststofferzeugerverband PlasticsEurope Deutschland ein Licht auf die hessische Kunststoffbranche warfen. Im Fokus standen die drei Säulen der Nachhaltigkeit – ökonomisch, ökologisch und sozial – und die Beiträge der Kunststoffindustrie dazu.
  • Zwei Organisationen, ein Ziel: Die Stärkung des Kunststoffstandorts Hessen. Dafür laden Arbeitgeberverband HessenChemie und Kunststofferzeugerverband PlasticsEurope Deutschland am 8. Februar 2017 erstmalig gemeinsam zum Forum „Kunststoff in Hessen – Trends, Innovationen, Nachhaltigkeit“ nach Wiesbaden ein. Und auch gewichtige politische Unterstützung ist dabei: Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir spricht das Grußwort bei der Branchenveranstaltung, die sich an Medien, Unternehmens- und Hochschulvertreter sowie weitere interessierte Kreise richtet.
  • Immer effizienter, immer variabler: Schon heute tragen Kunststoffe viel dazu bei, erneuerbare Energien zu einer Erfolgsgeschichte zu machen. Dazu zählen Windkraftanlagen mit riesigen Flügel-Spannbreiten oder Solarzellen, die flexibel in Gebäude, Fahrzeuge oder auf andere Flächen integriert werden. Ein Beispiel dafür ist gerade in Frankreich eröffnet worden: Eine Solarstraße für Autos und LKWs, bei der die Fotovoltaik-Paneele durch mehrere Schichten Kunststoff geschützt sind.
  • Das ehemalige Theologenkonvikt „Collegium Leoninum“ in Bonn war Austragungsort des diesjährigen Winterworkshops "PVC und Umwelt" der AGPU und PlasticsEurope Deutschland. Über 80 Teilnehmer aus der gesamten Kunststoff-Wertschöpfungskette (Erzeugung, Verarbeitung, Verwertung) kamen zu diesem wichtigen Traditionstermin der Branche, in dem aktuelle Nachhaltigkeitsaspekte rund um PVC und weitere Kunststoffe thematisiert wurden.
  • Wenn der Winter naht und der Berg ruft, steigt die Vorfreude bei vielen Millionen Skifahrern in Deutschland. Allerdings gibt es da mittlerweile ein Problem: Gerade zu der besonders beliebten Wintersportzeit rund um Weihnachten und den Jahreswechsel macht sich die weiße Pracht in vielen Hochalpinlagen zusehends rar. Wie gut, dass es neuerdings auch revolutionäre Kunststoffmatten gibt, die laut Hersteller so perfekt wie eine Schneedecke sind – und das Skifahren an 365 Tagen im Jahr ermöglichen.
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www.plastics-themag.com

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